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Sommer Aktivitäten

 

        Touristik 

           Naturlehrpfad

  •  Naturlehrpfad Plattner Kunstgraben (Blatenský příkop)

Plattner Kunstgraben  ist ein einzigartiges technisches Kulturdenkmal. Dieses einmalige Wasserwehr versorgte die erzgebirgischen Gruben und später auch die Industriebetriebe mit dem notwendigem Wasser. Der etwa 12 km lange Graben säumt den Lehrpfad mit 23 Rastpunkten (zB. Rotunde, Erzwäschehalden (sog. Sejpy), Plattner Kunstgraben (Erbwassergraben), Durchlass, Wegkreuzung, Zwergkiefer, Aquädukt, Försterhäuser, Palisade, Jáchymov Straße, Seifen, Astknoten, Felschen)

 

 blatensky_prikop_2.jpgPlattner Kunstgraben wurde von 1540 bis 1544 angelegt, um Wasser aus dem Schwarzwasser bei Gottesgabnach Platten zu bringen. Der Wasserbedarf der sich stürmisch entwickelnden Zinnbergwerke, -seifen und Pochwerke konnte nicht mehr durch den Plattner Bach und Breitenbach gedeckt werden.

In einer Höhe von 975 m.n.m. (bei der nicht mehr existierenden Neumühle nahe Boží Dar - Gottesgab) zweigt der fast zwei Meter breite Graben vom Schwarzwasser ab. Dann führt er um die Gottesgaber Moore, über die Försterhäuse (Myslivny), Seifen (Rýžovna), Irrgang (Bludná), Totenbach sowie den nördlichen Abhang des Plattenberges nach Horní Blatná (Bergstadt Platten), wo er in den Plattner bzw. Breitenbach mündet. Der Höhenunterschied beträgt insgesamt 127 Meter.

 

Der Naturlehrpfad beginnt etwa 1,5 km hinter Boží Dar (Gottesgab) und endet in der Nähe von Horní Blatná (Bergstadt Platen). Beide Städtchen kann man gut mit dem Bus erreichen, nach Horní Blatná (Bergstadt Platten) kann man auch gut mit dem Zug fahren.

 

  • Lehrpfad Gottesgaber Torfmoor (Božídarské rašeliniště)

 

Gottesgaber Torfmoor erstreckt sich auf der Fläche von 930 ha. 1965 wurde es zum staatlichen Naturschutzgebiet erklärt und ist bis jetzt das größte Reservat der Region Karlsbad.

Eine unumgängliche Dominante des Torfmoors ist der Spitzberg (Špičák) (1 115 m).

raseliniste_4.jpg

Der Naturlehrpfad beginnt beim Infozentrum Boží Dar (Gottesgab).

Der überwiegende Teil des Pfades führt über Balkenstege, die sowohl die Sicherheit der Touristen, als auch des Torfmoores und seltener, hier vorkommender Tier- und Pflanzenarten gewährleisten.

 

Am letzten Rastpunkt des Lehrpfades Božídarské rašeliniště (Gottesgaber Torfmoor) können Sie an einen weiteren beliebten Lehrpfad anknüpfen - an den Lehrpfad Plattner Kunstgraben (Blatenský příkop).

 

  • Lehrpfade Horní Blatná (Bergstadt Platten) - Vlčí jámy (Wolfspinge)

Der Lehrpfad Horní Blatná (Bergstadt Platten) - Vlčí jámy (Wolfspinge) ist eigentlich eine Rundstrecke, die in Horní Blatná (Bergstadt Platten) beginnt und endet. Die Strecke ist fast 5 km lang und es befinden sich auf ihr 7 Informationstafeln( mit tschechischem und deutschem Text).

Der Pfad beginnt auf dem Marktplatz in Horní Blatná, wo man auch problemlos parken kann. Anhand der ersten Tafel erhalten Sie die grundlegenden Informationen zur Gemeinde.

horni_blatna_5.jpg

Vom Marktplatz aus begeben Sie sich auf dem gelb markierten Weg zur ehemaligen Grube Konrad, von dort aus ist es nicht mehr weit bis zum technischen Denkmal Plattner Kunstgraben (Blatenský příkop) und dann erwartet Sie der ziemlich anstrengende Aufstieg auf den Plattenberg (Blatenský vrch), den Sie um weitere 85 Stufen beim Besteigen des hiesigen Aussichtsturms verlängern können. Vom Plattenberg steigen Sie zur Eisschlucht (Ledová jáma) hinab - eine 15 m tiefe Schlucht, die durch den Einsturz der Grube Jiří (Georg) entstand, wobei sich hier das ganze Jahr über der Schnee hält. Von hier aus gelangen Sie zur Wolfspinge (Vlčí jáma), die durch den Einsturz der Grube Wolfgang, einer der größten Gruben in der Umgebung, entstand. An ihrer tiefsten Stelle erreichte sie eine Tiefe von bis zu 85 Metern. Die Eisschlucht (Ledová jáma) und die Wolfspinge (Vlčí jáma) bilden gemeinsam das Naturdenkmal mit der Bezeichnung Vlčí jámy (Wolfspinge).

Anfang Oktober 1813 war die Grube Jiří (Georg) sogar eine Eis-Quelle für die verletzen Soldaten bei Völkerschlacht bei Leipzig. 

  • Naturpfad Joachimthaler Hölle (Jáchymovské peklo)

Durch die Umgebung des Kurortes Jáchymov (Joachimsthal) führt ein Lehrpfad, der an das Leben tausender politischer Häftlinge aus den nahen Arbeitslagern bei den Urangruben erinnert. Der Lehrpfad Joachimsthaler Hölle misst 8,5 km und hat 12 Rastpunkte, an denen nicht nur über die Uranbergwerke und das Lager, sondern am Rande auch über die erzgebirgische Natur und Ökologie berichtet wird.

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Die erste Informationstafel befindet sich bei der Kirche St. Joachim. Der Pfad führt dann weiter an der Grube Eintracht (Svornost) vorbei. Im Bergbau-Freilichtmuseum können Sie eine Ausstellung der Grubentechnik besichtigen und einen Blick in den zugänglichen mittelalterlichen Silberstollen sowie in den neuzeitlichen Uranstollen werfen. An jedem weiteren Rastpunkt erwartet Sie etwas Interessantes. Der Pfad endet bei der Schlick-Burg, von wo aus sich Ihnen ein schöner Blick auf die Stadt Jáchymov (Joachimsthal) und auf die umliegenden Hügel des Erzgebirges bietet.

 

  • Gottesgaber Spitzberg (Božídarský Špičák)

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Der Gottesgaber Spitzberg (Božídarský Špičák) ist mit seinen 1115 Metern die Dominante des Nationalen Naturschutzgebietes Gottesgaber Torfmoor (Božídarské rašeliniště). Der Špičák ist die höchste Basaltkuppe vulkanischen Ursprungs in Mitteleuropa. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit des Tertiärs (Trias) zurück, als es zu Basaltergüssen über die Schiefergesteine des Archäozoikums und Paläozoikums kam.

 

Den Spitzberg (Špičák) finden Sie auf einem Bergplateau des Erzgebirges nordöstlich des Gottesgaber Torfmoores (Božídarské rašeliniště), etwa 4 km von Boží Dar (Gottesgab). Die Umgebung dieses Basaltberges bilden vor allem ausgedehnte Fichtenwälder, die für das Wandern geradezu ideal sind.

 

  • Goldenhöhe (Zlatý Kopec)

 

Zlatý kopec (Goldenhöhe) und das Tal des Baches Zlatý potok (Goldwasser) sind ein beliebtes touristisches Ziel. Die Umgebung von Zlatý kopec wurde im Jahre 1995 zum Naturpark erklärt. Sie finden hier alte Fichtenbestände und Relikte alter Buchenwälder.

 

Ihren Namen erlangte die Goldenhöhe (Zlatý kopec) und die anliegende Gemeinde wahrscheinlich nach den Goldkörnern, die hier im Mittelalter in der Umgebung gefunden wurden. Zu beiden Ufern des Baches Goldwasser (Zlatý potok) befanden sich weitaus reichere Lagerstätten von Zinn-, Kupfer- und Silbererz, die hier überwiegend im 16. Jahrhundert intensiv gefördert wurden.

 Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte Zlatý Kopec (Goldenhöhe) zur unweit gelegenen Gemeinde Rýžovna (Seifen) und es lebten hier ungefähr 350 Einwohner. Unter Zlatý Kopec (Goldenhöhe) fiel früher auch der Weiler Český Mlýn (Böhmische Mühle), der direkt an der Grenze zu Sachsen liegt. Gegenwärtig ist die Goldenhöhe (Zlatý kopec) und ihre Umgebung ein vielbesuchter Ort für Wanderer und Radwanderer.

 

         Aussichtspunkte

  • Aussichtsturm auf dem Blatenský vrch (Plattenberg)

 

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Dem Aussichtsturm auf dem Plattenberg (Blatenský vrch) können Sie bei Ihren Streifzügen durch das Erzgebirge etwa 2 km von Horní Blatná begegnen. Der Aussichtsturm liegt auf der Trasse der beiden beliebten Lehrpfade Vlčí jámy (Wolfspinge) und Plattner Kunstgraben (Blatenský příkip). Eine Rast und ein Aufstieg auf den Turm sind sehr zu empfehlen.

   

       

 

 

 

 

  • Aussichtsturm Klínovec (Keilberg)
images1.jpg Keilberg – der höchste Berg im Erzgebirge – zählt zu ausgesuchten Ausflugsorten bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Im Jahr 1884 wurde auf dem Gipfel ein oktogonaler, 17 m hoher Aussichtsturm gebaut, der als Franz-Josef-Aussichtsturm benannt, feierlich eingeweiht und am 3.8.1884 zur Nutzung übergeben wurde. Im Jahre 1893 wurde dann ein gemauertes Gebäude mit einer Gaststube und Wohnung für den Wächter an den Aussichtsturm angebaut. Auf Keilberg führ eine Seilbahn
 
  • Pleßberg (Plešivec)
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Plešivec (Plesßberg) ist ein 1020 m hoher Berg des Erzgebirges in der Karlsbader Region. Ganz hoch führt eine Asphaltstraße, oben kann man bequem parken. 
Es gibt hier eine 16 m hohe Aussichtturm von der kann man einen einen atemberaubenden Blick über die Bergrücken des Erzgebirges. Die Aussichtturm war von dem Verein der Naturfreunde in Abertham (Abertamy) 1895 gebaut. Später wurde es zu einem bis jetzt aktiven Berghotel mit Restaurant ausgebaut.
 
Von Boží Dar (Gottesgab) auf dem Anton-Günther Weg kann man weiter bis hinter den Gottesgaber Spitzberg (Božídarský Špičák) gehen (ca. 12 km). 
 
 

         Sportliche Aktivitäten

  •  Erzgebirgische Magistrale - mit dem Fahrrad
Die Strecke misst insgesamt 242 km. Sie beginnt in Cheb (Eger) und endet bei dem Hoherem Schneeberg (Děčínský Sněžník) bei Děčín (Tetschen). In dem ganzen Verlauf der Strecke gibt es viele Verbindungen an andere Wege und Pfaden für Wanderer oder Radfahrer und Liebhaber der weißen Spur. Neben der malerischen Natur bietet Ihnen die Magistrale viele natürlichen und technischen Sehenswürdigkeiten, wie Platten Kunstgraber oder Wolfspinge und auch bekannte oder weniger bekannte Bergdörfen und Städtchen mit Museen und Lokalsehenswürdigkeiten.
Für Essen und Trinken gibt es viele Kneipen, Restaurants und Gasthäuser mit verschiedenen Spezialitäten. Wenn Sie müde von lange Strecke sind, können Sie eine Unterkunft in einer ruhigen Umgebung von Bergen und frischer Luft suchen.
 
Die Magistrale führt über das ganze Gebirge, das besonders mit Bergfichtenwälder bedeckt ist, die mit weitläufigen Torfmooren und bunten Wiesen umrahmt sind.
Die meisten Torfmooren sind zwischen Kraslice und Boží Dar (Gottesgab), wo sich die staatliche Naturreservation Božídarské rašeliniště und der höchste Vulkan in Mitteleuropa - Spitzberg (Špičák) befinden.
 
In den Mooren leben auch einige seltene Tiere, wie zum Beispiel die Laufkäfer und Auerhahn. Almwiesen boten dann Zuflucht für Schmetterlinge und Moorhühnen. Ob Sie auf eigene Faust oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, das Erzgebirge bietet zu jeder Jahreszeit etwas Neues und Interessantes.
 
Hier nochmal die komplette Strecke der Erzgebirgischen Magistrale:

Cheb (Eger) – Františkovy Lázně (Franzensbad) – Vojtanov (Voitersreuth) – Luby (Schönbach) – Kraslice (Graslitz) – Bublava (Schwaderlach) – Jelení (Hirschenstand) – Horní Blatná (Bergstadt Platten) – Boží Dar (Gottesgab) – Měděnec (Kupferberg) – vodní nádrž Přísečnice (Talsperre Pressnitz) – Hora sv. Šebestiána (Sebastiansberg) – Kalek (Kallich) – Mikulovice (Niklasdorf) – vodní nádrž Fláje (Talsperre Fláje) – Nové Město (Neustadt) – Cínovec (Böhmisch Zinnwald) – Fojtovice (Voitsdorf) – Krásný Les (Schönwald) – Sněžník (Schneeberg)

 

             Fahrradwege

 
Rundweg Nr.1: Ježíškova cesta (Christkindweg)
Länge: 4,8 km
Schwierigkeit: Leicht, ideal für Familien mit kleinen Kindern. Man kann es auch zu Fuss mit Kinderwagen spazieren.
Info: Auf dem Weg sind 4 Christkinds Buden.
Strecke: Fahren Sie aus Gottesgab hinter dem Friedhof auf dem neu-rekonstruierten Pfad Kafenberská. An der ersten Kreuzung fahren Sie links, nach 2,3 km kommen Sie auf eine Fahrstrass
e - biegen Sie wieder links ab und kommen zurück nach Gottesgab.
 
 
Rundweg Nr.2: Mrtvý rybník (Totenteich) 
Länge: 16,3 km
Schwierigkeit: Leicht, für Treking-und Mountainbikes.
Info: Auf dem Weg fahren Sie um Gottesgaber Spitzberg (1115m), der höchstgelegenen Nephelinbasaltkuppe in Mitteleuropa, und auch dem Totenteich vorbei. An der Kreuzung Rýžovna (Seifen) empfehlen wir die Krušnohorská salaš zu besuchen (Schafkäse, Halušky - Gnocchi)

Strecke: Aus Gottesgab fahren Sie entlang (auf) der roten Markierung in die Richtung Horní Blatná (Bergstadt Platten), auf der Strasse III. Klasse. Nach der Anfahrt in den Wald fahren Sie ungefähr 200 m und biegen Sie links ab. Folgen Sie den roten Markierung bis zur Fahrstrasse Abertamy - Rýžovna (Abertham - Seifen), wo Sie nach rechts fahren. An der Kreuzung Seifen biegen Sie rechts ab. Die Strasse führt zurück nach Gottesgab.
 
 
Rundweg Nr.3: Kleinweg von Anton Günther (Malý okruh)
Länge: 7,5 km
Schwierigkeit: Leicht, für Treking-und Mountainbikes, auch für Kinder.
Info: Ein Teil der Strecke führt entlang des Anthon Günther Weges, des bekannten Volksdichters und Sängers des Erzgebirges.

Strecke: Fahren Sie aus Gottesgab, hinter dem Friedhof, auf der neu-rekonstruierten Strecke Kafenberská. Dann fahren Sie weiter auf dem Weg zum Grenzübergang Tellerhauser (Euro Strecke 2008), hinter dem Übergang fahren Sie rechts und folgen Sie den blauen Markierungen bis zum Übergang Hubertky (Anton Günther Weg). Danach fahren Sie über die Grenze wieder zurück nach Tschechien, auf dem ersten Waldweg biegen Sie links ab und kommen Sie zurück zu Gottesgab entlang Kafenberská.
 
 
Rundweg Nr.4: Grossweg von Anton Günther (Velký okruh) 
Länge: 22 km
Schwierigkeit: Leicht, für Treking-und Mountainbikes.
Info: Schwimmmöglichteit im Badeanstalt in Rittersgrün. Rückreise entlang A. Günther Weg.
Strecke: Aus Gottesgab (Boží Dar) fahren Sie hinter dem Friedhof auf der neu-rekonstruierten Strecke Kafenberská. Fahren Sie weiter entlang des Pfades 2008 zur Abbiegung zum Übergang Tellerhauser, hier fahren Sie geradeaus auf dem Weg Kafenberská bis zur Fahrstrasse Goldenhöhe - Böhmische Mühle (Zlatý kopec - Český mlýn). Auf der Fahrstrasse fahren Sie rechts nach Český mlýn. Dort auf der Kreuzung verlassen Sie die Fahrstrasse und fahren Sie entlang des Weges zum Grenzübergang Český mlýn/Rittersgrün. Hinter dem Übergang biegen Sie rechts ab, auf der Hauptstrasse dann nach links und nach 100 m wieder nach rechts. Fahren Sie zur Badeanstalt (offen für Öffentlichkeit), von hier dann links entlang des blauen Weges (A. Günther Weg) über Tellerhauser bis zum Grenzübergang Hubertky. So überfahren Sie die Grenze zurück nach Tschechien und auf dem ersten Waldweg biegen Sie links ab, wo Sie entlang dem Weg Na vraky zurück nach Gottesgab (Boží dar) kommen.
 
Rundweg Nr. 5: „Just down the hill“ 
Länge: 4,5 km zum Seilbahn + 3,8 km aus Keilberg nach Gottesgab (Boží dar)
Schwierigkeit: Mittel, für Mountainbikes
Info: Die Strecke führt die ganze Zeit bergab, stellt eher höhere Anforderungen auf die Technik als auf physikalische Kondizion. Rückkehr mit Keilberg Seilbahn.
 
Strecke: Fahren Sie aus Gottesgab (Boží dar) entlang der gelben Markierungen in die Richtung Neklid. Über die Jahodová louka (Erdbeere Wiese) biegen Sie rechts ab, immer noch entlang der gelben Route. Der Weg führt durch das Langlauf Areal Jahodová louka (Erdbeere Wiese), dann senkt sich zur Unteren Liftstation in Neklid. Von hier geht's auf dem Weg (immer noch entlang der gelben Markierungen) bis zum Parkplatz unter Keilberg Seilbahn. Auf dem Parkplatz biegen Sie links hoch und entlang der Fahrstrasse fahren Sie weiter bis zur unteren Seilbahnstation. Hier kauft man eine Fahrt hoch (40,- Kč), so kommen Sie auf den Gipfel des Keilbergs (Restaurant, schöne Ansichten), von hier fahren Sie dann auf der Fahrstrasse zurück nach Gottesgab (Boží Dar). 
 
Rundweg Nr. 6: Velký Krušnohorský okruh (Grosser Erzgebirge-Rundweg) 
Länge: 47,5 km
Schwierigkeit: schwierig, für Treking-und Mountainbikes
 
Info: Am Anfang kopiert die Strecke den Erbwassergraben und unter dem Plattenberg. Die Strecke fährt durch mehrere erzgebirgische Dörfer und über mehrere Gipfel (Plattenberg, Plessberg - Plešivec, Keilberg), in Bergstadt Platten (Horní Blatná) und in Jáchym Museum.
Strecke: Aus Gottesgab fahren Sie auf der Fahrstrasse in die Richtung Bergstadt Platten (Horní Blatná) über Myslivny (Wasserreservoir) und Rýžovna (Seifen) zur Abbiegung zum Plattenberg. Hier biegen Sie rechts ab - Strecke Nr. 2001 (da kommt Plattenberg, Aussichturm, Vlčí jámy - Wolfspinge).
Vom Plattenberg fahren Sie weiter entlang der gelben Markierungen zur Kreuzung Luhy, hier biegen Sie links ab, immer noch entlang der Strecke 2001, entlang der sogennanten Železná cesta bis nach Potůček (Schwimbad, Markt). Aus Potůček fahren Sie auf der Fahrstrasse Nr. 221 nach Bergstadt Platten (Horní Blatná) - dort gibts ein Museum und eine Kirche. Dann fahren Sie weiter nach Pernink (immer noch auf der Fahrstrasse 221), dann an der Kreuzung nach links (Fahrstrasse 219), in die Richtung Abertamy (Abertham). Fahren Sie durch den Ort, dann auf der Kreuzung biegen Sie nach links in die Richtung Gottesgab (Boží Dar) entlang der Fahrstrasse 219, nach 500 m verlassen Sie die Hauptstrasse und auf der Kreuzung fahren Sie nach rechts nach Plešivec. Auf der Kreuzung unter Plešivec fahren Sie nach links (Schweizhütte) - Abbiegung nach rechts gibt auch die Möglichten um bis auf den Gipfel von Plešivec zu fahren (Aussichtturm, Restaurant). Fahren Sie weiter von Schweizhütte (Švýcarská bouda) entlang der blauen Markierungen über Neustadt (Nové Město) nach Jáchymov (Joachimsthal) - dort gibts einen Turm, Rathaus, Museum. In Jáchymov fahren Sie runter nach rechts bis zum Kreisel, wo Sie nach links fahren und entlang der gelben Markierungen kommen Sie zum Parkplatz unter der Keilberg-Seilbahn. Vom Parkplatz fahren Sie zu der unteren Seilbahnstation, damit Sie direkt zum Keilberg Gipfel fahren. Von Keilberg fahren Sie runter direkt zum Start dieser Strecke - nach Gottesgab (Boží Dar).
 
Rundweg Nr. 7: Grosser deutschen Rundweg 
Länge:  32km
Schwierigkeit: Mittel - schwierig, für Treking-und Mountainbikes
 
Info: Die Strecke führt über den Fichtelberg und auf der deutschen Seite des Erzgebirges
Strecke: Aus Gottesgab (Boží Dar) fahren Sie auf der Fahrstrasse zum Grenzübergang für Fahrzeuge, hinter dem Übergang fahren Sie nach links (von dem Restaurant Neueshaus), dann hoch entlang der gelben Markierungen bis zum Parkplatz. Vom Parkplatz entlang der gelben Route (Blau, Rot) fahren Sie hoch bis zum Gipfel Fichtelberg (1214m). Vom Gipfel Fichtelberg fahren Sie entlang der roten Route runter zum Platz, wo die rote Markierung über die Strasse kommt. Hier fahren Sie weiter nach rechts auf der Fahrstrasse. Nach 250 m biegen Sie nach links ab und fahren Sie weiter auf der Fahrstrasse, die nach 3,5 km zur gelben Route kommt. Folgen Sie diese bis zum Parkplatz, dort nach links, erst entlang der grünen Route, dann später weiter auf der Fahrstrasse. Auf der Kreuzung fahren Sie geradeaus und an der nächsten Kreuzung auch.Dann fahren Sie entlang der grünen Route bis nach Markerbach (Ranch, Restaurant). Aus Markerbach fahren Sie links hoch. Etwa. 2 km vom Markersbach nach Steigerung kommt eine Kreuzung - nach links entlang der gelben Route. Fahren Sie danach geradeaus entlang der roten Route bis zur Hauptstrasse Oberwiesenthal - Tellerhauser, hier biegen Sie nach links ab, und fahren Sie cca 500 m auf der Strasse, dann biegen Sie na rechts ab - der blauen Markierung folgend, die Sie bis zum touristischen Übergang Hubertky führt. Hier kommen Sie über die Grenze zurück nach Tschechien. Auf dem ersten Waldweg biegen Sie nach links ab und kommen Sie zurück nach Boží Dar, entlang dem Na vraky Weg.
 
Nummer: 2000, Länge: 37,5km
Pernink - Skiareal Pernink - Nové Hamry (Neuhammer) - Horní Blatná (Bergstadt Platten - Strassenübergang) - Jelení (Hirschenstand) - Rolava (Rohlau) - 
Nové Hamry  (Neuhammer) - Tisovský vrch (Peindlberg) - Dračí skála (Drachenfelsen) - Pernink.
 
Nummer: 2001, Länge: 20km
Pernink - Plattenberg (Blatenský vrch- Potůčky - Na strašidlech (Heinrichstein) - 
Horní Blatná (Bergstadt Platten) - Pernink
 
Nummer: 2002, Länge: 37km
Pernink - Blatenský vrch (Plattenberg) - Potůčky - chata Červená liška (Rote Fuchs Hütte) - odbočka Zlatý kopec (Goldenhöhe) - Myslivny - rozcestí Pod Spičákem (Unter dem Spitzberg) - Švýcarská bouda (Schweizhütte) - Plešivec  Abertamy 
 (Abertham) - Pernink
 
Nummer: 2003, Länge: 24km
Pernink – Bílá Bystřice (Wistritz) - Velflík (Wölfling Hütte) - odbočka k Černému jezeru (Abbiegung zu Schwarzsee) - Lužec (Kammersgrün) - železniční přejezd nad Perninkem (Bahnübergang) - Dračí skála (Drachenfelsen) - Pernink
 
Nummer: 2004, Länge: 30km
Pernink - odbočka Bludná (Irrgang) -  Hřebečná (Hengstererben)  Rýžovna (Seifen) - Potůčky - přejezd silnice Blatná-Nové Hamry (Strassenübergang Platten-Neuhammern) - Pernink
 
Popovský Rundweg - Nummer: 2005, Länge: 29km
Boží Dar (Gottesgab) - rozcestník Jahodová louka (Erdbeerewiese Kreuzung - Jáchymov (Joachimsthal) - Popovský kříž - 
Mariánská - Adam - Rovnost - Eduard - Božídarský Špičák (Gottesgaber Spitzberg) - U Černé - Boží Dar (Gottesgab)
 
Keilberger Rundweg - Nummer: 2005, Länge: 25km
Boží Dar (Gottesgab) -   Neklid – Klínovecká silnice (Keilberger Strasse) - Nad Suchou - Plavno (Plauen) - Panorama - Bratrství - Seilbahn Parkplatz - Karásek - rozcestník Jahodová louka (Erdbeerewiese Kreuzung) – Boží Dar (Gottesgab)
 
Grenz-Rundweg - Nummer: 2008, Länge: 35,5km
Boží Dar (Gottesgab) - Lávka - Hubertky - Český Mlýn - Holubí skály (Taubenfelsen) - Hraniční rozcestník - Chata Červená liška (Rote Fuchs Hütte) - Před Potůčkami - Šachta - U Zlaťáku - Mílovská - Myslivny - U Černé - Boží Dar (Gottesgab)
 
Zentral-Rundweg - Nummer: Länge:34km
Boží Dar (Gottesgab) - Lávka - Myslivny - Blatenský příkop (Erbwassergraben) - Božídarský Špičák (Gottesgaber Spitzberg) - Pod Špičákem (Unter dem Spitzberg) - Barbora - Abertamská silnice (Abertham Strasse) - U hájovny - Švýcarská bouda (Schweizhütte) -  Plešivec - Abertamy (Abertham) - hájovna Lesík - Bludná (Irrgang) - Hřebečná (Hengstererben) - Mrtvý rybník (Toten Teich) - Pod Špičákem (Unter dem Spitzberg) - Božídarský Špičák (Gottesgaber Spitzberg - U Černé - Boží Dar (Gottesgab)
 
Nummer: 2012, Länge: 9km
Ostrov (Schlackenwerth) - Jáchymov (Joachimsthal) - Pod lanovkou (Unter Seilbahn) - Klínovec (Keilberg) - lanovka (Seilbahn) - dolní stan 
 

 

 
 

 

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